Externer betrieblicher Datenschutzbeauftragter

Ich biete Ihnen an, die Aufgaben eines externen betrieblichen Datenschutzbeauftragten für Ihren Betrieb, Ihre Kanzlei oder Praxis zu übernehmen.

Greifen Sie auf mich als externen Dienstleister zurück und stellen Sie damit sicher, alles Notwendige für den Schutz Ihrer Daten getan zu haben. Natürlich können Sie mich auch als Berater für Ihren internen betrieblichen Datenschutzbeauftragten engagieren.

Profitieren Sie vom externen Datenschutz-Profi

Wenn Sie die Eschenbacher IT-Consulting & Service als externen Datenschutzbeauftragten bestellen, sind Sie im Vorteil:

  • Zeitersparnis: Keine (teilweise) Freistellung eines Mitarbeiters für den Datenschutz notwendig.
  • Kostenersparnis: Keine Kosten und kein Zeitaufwand für Weiterbildungsmaßnahmen.
  • Eigene Sicherheit: Durch die Überprüfung der Datensicherheit bei Ihnen schützen Sie Ihre eigene Geschäftsgrundlage.
  • Effektivere Ergebnisse beim Datenschutz durch einen externen Profi:
    Der Blick von außen ist objektiver und verhindert Betriebsblindheit. Synergieeffekte durch unsere verschiedenen Kunden kommen auch Ihnen zugute.
  • Bequem: Ich kümmere mich um alle Pflichten, die aus dem Bundesdatenschutzgesetz und anderen Datenschutz-Vorschriften resultieren und mache Vorschläge für deren Umsetzung.
  • Die Qualität der Arbeit Ihrer Mitarbeiter steigt. Durch gemeinsam definierte Leitlinien werden die Aufgaben einheitlicher und nachvollziehbar erledigt.
  • Wettbewerbsvorteil: Größeres Vertrauen der Kunden und Geschäftspartner in die Arbeitsweise Ihres Unternehmens und damit steigende Kundenzufriedenheit.

Falls Sie Hintergrund-Informationen wünschen:

Benötigen Sie einen Datenschutzbeauftragten?

Beantworten Sie bitte folgende Fragen:

1. Verarbeiten, speichern oder erheben Sie in Ihrem Unternehmen personenbezogene Daten?

Zur Erklärung:
Personenbezogene Daten sind gem. § 3 Absatz 1 BDSG Einzelangaben über natürliche Personen (z. B. Name, Adresse, Geburtsdatum, Daten der Kreditkarte, Gesundheitszustand, Aussehen, Überzeugungen, Fotografien, und so weiter). Fast jede Stelle speichert personenbezogene Daten – entweder Daten der eigenen Arbeitnehmer, von Kunden oder Interessenten. Es genügt, wenn die Person durch die Angabe nicht namentlich benannt ist, aber identifizierbar ist (z. B. Pseudonym oder Ausweisnummer).
Geschützt durch das BDSG sind nur Daten von natürlichen Personen, nicht von juristischen Personen (AG, GmbH usw.).

2. Verarbeiten Sie diese Daten mit Hilfe von EDV?

Zur Erklärung:
Automatisierte Verarbeitung meint eine Bearbeitung oder Verwaltung von personenbezogenen Daten mittels EDV-Anlagen wie Computern. Eine automatisierte Verarbeitung liegt also z. B. schon dann vor, wenn Sie z. B. Adressen in MS Outlook speichern.

3. Sind mehr als 9 Personen sind „in der Regel“ und „ständig“ damit beschäftigt, die personenbezogenen Daten zu erheben, verarbeiten oder zu nutzen?

Wenn Sie diese 3 Fragen mit JA beantwortet haben, benötigen Sie gemäß §4f des BDSG einen Datenschutzbeauftragten.

Sollten Sie personenbezogene Daten nicht mit EDV, sondern auf herkömmliche
Art und Weise bearbeiten, dann benötigen Sie einen Datenschutzbeauftragten,
wenn sich damit mehr als 20 Mitarbeiter beschäftigen.

Gerne berate ich Sie persönlich. Für einen ersten Beratungstermin fallen nur Reisekosten an, wenn Ihr Unternehmen nicht im Großraum Nürnberg liegt.

Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten

Die Tätigkeiten eines Datenschutzbeauftragten

  • Hinwirken auf Einhalten der Datenschutzbestimmungen (deren Umsetzung bleibt jedoch der Unternehmensleitung vorbehalten)
  • Überwachung der Datenverarbeitung
  • Führen der internen Verarbeitungsübersicht
  • Durchführen von Vorabkontrollen, wenn erforderlich
  • Schulung der Mitarbeiter hinsichtlich Datenschutz
  • Ansprechpartner für alle Seiten (Unternehmensleitung, Betriebsrat, Mitarbeiter, Kunden, Dritte)

Alternativ kann ein interner Datenschutzbeauftragter auch unsere fachkundige Beratung in Anspruch nehmen.

Die Stellung des Datenschutzbeauftragten im Unternehmen

  • weisungsfrei
  • direkt der Unternehmensleitung unterstellt
  • Verschwiegenheitsverpflichtung
  • indirekter Kündigungsschutz
  • die unternehmerische und organisatorische Leitung des Unternehmens bleibt aber allein bei den Vorgesetzten

Ein leitender Angestellter oder der Unternehmensinhaber darf nicht als Datenschutzbeauftragter bestellt werden – dies würde dem Gedanken der Unabhängigkeit widersprechen.

Wer kann Datenschutzbeauftragter werden?

Persönliche Qualifikation des Datenschutzbeauftragten

Wer kann als Datenschutzbeauftragter bestellt werden?
Das Gesetz stellt in § 4f Abs. 2 BDSG bestimmte Anforderungen an die Person:

„erforderliche Sachkunde“:

  • vertiefte Kenntnisse der Informationstechnik
  • vertiefte Kenntnisse und Anwendung der (Datenschutz-) Gesetze
  • Einblick in die betriebliche Organisation

„erforderliche Zuverlässigkeit“:

  • Ist bei leitenden Beschäftigten laut herrschender Meinung nicht gegeben, da eine Interessenkollision zwischen den Interessen des Unternehmens und des Datenschutzes eintreten könnte.
  • Ob ein Betriebsratsmitglied, wenn es die persönlichen Voraussetzungen mitbringt, bestellt werden darf, ist in Rechtsprechung und Literatur aus denselben Gründen umstritten.

Ich erfülle diese Qualifikationen!

Ist ein Datenschutzbeauftragter von außen (extern) erlaubt?

Der Datenschutzbeauftragte muss nicht Mitarbeiter des Unternehmens sein.
Das Gesetz lässt auch einen so genannten externen Datenschutzbeauftragten zu (§ 4f Abs. 2 Satz 2 BDSG).

Profitieren Sie vom externen Datenschutz-Profi!

Haben wir Ihre Aufmerksamkeit erregt? Sie möchten mehr über unsere Dienstleistungen erfahren? Wir beantworten gerne Ihre Fragen.